Das Goldlexikon

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Gold Erklärung Blattgold hauchdünn und glänzend

Eine weitere bemerkenswerte Eigenschaft von Gold ist seine unglaubliche Duktilität, das heisst platische Verformbarkeit.
Während viele Materialien wie z.B. Aluminium oder Eisen immer spröder werden, je mehr man sie verformt, bleibt Gold auch nach vielfacher Umformung immer noch plastisch.
Dies ermöglicht die Herstellung extrem dünner Goldfolien, dem sogennannten Blattgold.
Bei der Herstellung wird ein Goldband schrittweise auf etwa 0.1 Mikrometer Dicke ausgewalzt und gehämmert.
Diese Folien sind derart dünn, dass sie im Gegenlicht durchscheinend wirken und sich bei der geringsten Berührung ohne sichtbatre Spuren auflösen.

Diese hauchdünnen Goldfolien kann man dazu verwenden, um nahezu jedes Objekt mit einer Goldschicht zu überziehen, die auch hohen Ansprühchen an Haltbarkeit und Ästhetik genügt.
Da Gold ungiftig ist, hat sich in den letzten Jahren auch die Verwendung von Blattgold als Dekoration für verschiedene Speisen etabliert.
(Currywurst mit Blattgold)
Schon seit dem 15 Jahrhundert bekannt ist das berühmte Danziger Goldwasser, ein Likör, welchem zur optischen Aufwertung Blattgoldflitter beigemengt wurden.

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